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Powerdynamo bringt Ihrem Oldtimer Motorrad |
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| Einbauanleitung für System 70 50 599 00 |
Version 23.09.2008 |
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Lesen Sie unbedingt erst die komplette
Anleitung durch bevor Sie mit dem Einbau oder der Veränderung der Teile
beginnen. Beachten Sie die Hinweise auf der Informationsseite zum System. Vergewissern Sie sich, das die dargestellte Konfiguration des Systems tatsächlich auch den Anforderungen Ihres Motors entspricht. Falsche Zündwerte z.B. können dem Motor durchaus schaden und/oder Verletzungen beim Antreten hervorrufen (Rückschlagen des Kickstarters) Besondere Vorsicht beim ersten Start nach dem Einbau, sollten Sie fehlverhalten feststellen, prüfen und ändern Sie die Zündeinstellung! Unsere Systeme sind NICHT auf Verwendung mit anderen elektronischen Komponenten wie Zündungen von Drittanbietern, GPS, Handy etc geprüft und können in solchen Teilen unter Umständen Schaden anrichten |
| Falls Sie keine Fachkenntnisse für den Einbau besitzen, lassen Sie den Einbau bitte von einer Fachkraft oder einer entsprechenden Fachwerkstatt durchführen. Durch unsachgemäßen Einbau kann sowohl das neue System, als auch das Motorrad beschädigt werden oder gar Verletzungen des Fahrers auftreten. | |
| Bevor Sie ein System bestellen überprüfen Sie bitte anhand der Packliste (bzw. des Fotos
"Teile im Lieferumfang"), ob der von uns empfohlene
Rotorabzieher im Lieferumfang enthalten ist. Wenn nicht, bestellen Sie ihn
am Besten gleich mit! (Liste hier!) Bei Beschädigung des Rotors durch Verwendung anderer (ungeeigneter) Werkzeuge und Hilfsmittel, erlischt der Gewährleistungsanspruch! Denken Sie auch an neue Glühlampen, Sicherungen, Hupe, Blinkgeber usw. |
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| Wenn Sie Zugang zum Internet haben, sehen Sie sich diese Dokumentation online an. Dabei können Sie die Bilder durch Anklicken vergrößern und erhalten mehr Information. Systemliste unter: http://www.powerdynamo.biz | |
| Der Rotor ist auf Schlageinwirkung (z.B. während des Transports) äußerst empfindlich. Wir packen unsere System daher stets zweifach (Karton in Karton). Sollte das System bei Ihnen über einen Wiederverkäufer einfach verpackt ankommen, informieren Sie uns bitte! | |
| Prüfen Sie in jedem Fall vor Einbau der Einheit unbedingt den Festsitz der Magnete indem Sie
mit den Fingern versuchen diese seitlich wegzuschieben. Nach Stoßeinwirkung könnten einige der eingeklebten Magnete lose geworden sein und sich nur noch durch ihre Magnetkraft halten, was im Betrieb zu ernsten Schäden an der Anlage führen würde. Gleichzeitig bitte die Magnete des Rotors auf Fremdkörper (z.B. Schrauben oder andere metallische Gegenstände) überprüfen. |
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Diese Teile sollten Sie erhalten haben:
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Stellen Sie sicher, dass Ihre R35 fest auf dem Ständer steht, vorzugsweise
auf einer erhöhten Montageplattform, und dass Sie guten Zugang zur Vorderseite
des Motors haben. Sie werden die Gabel mehrfach bewegen müssen.
Klemmen Sie die Batterie ab und nehmen Sie diese aus dem Motorrad heraus. |
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Entfernen Sie die komplette Unterbrechereinheit
an der Nockenwelle.
Entfernen Sie den Unterbrecher und den Kondensator aus dem Unterbrechergehäuse. |
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Legen Sie die Schablone von unten auf das Gehäuse und bohren Sie die
beiden Löcher 4mm. Senken Sie diese Löcher dann mit einem Bohrer 8mm ein, damit die Köpfe der Senkkopfschrauben M4 komplett bündig zum Boden sein können. Sollten die Köpfe dennoch etwas überstehen, schleifen Sie diese plan. |
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Verschrauben Sie jetzt den Sensorhalter mit Sensor an den eben
gefertigten 2 Löchern mit den beiden Senkkopfschrauben M4.
Führen Sie das gelbe Sensorkabel und das weise Massekabel durch die Öffnung in der früher der Kontaktstift für das Unterbrecherkabel ging. Setzen Sie dabei die Gummitülle ein um ein Scheuern des Kabels am Gehäuse zu verhindern. Das Massekabel wird mit seiner Öse am Sensor verschraubt. Bitte nicht auf die Masse des Sensors zum Gehäuse und von da zum Motor verlassen. |
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Verschrauben Sie dann das so geänderte Unterbrechergehäuse wieder am
Motor.
ACHTUNG, wichtig: stellen Sie dabei sicher, das sich das Gehäuse
nicht mehr, wie früher verdrehen kann. Besser wäre dabei die beiden Bohrungen mit Nichtstandardgewinde auf M5 zu vergrößern und M5 schrauben einzusetzen. |
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Säubern Sie die Bohrung in der Nockenwelle. Dorthinein
muss der Stift der neuen Gebereinheit. Der Stift ist bewust rau gehalten
um besser Halt zu finden, sollte aber zusätzlich eingeklebt werden. Zum
Entweichen der Luft hat der Stift eine abgesetzte Fläche.
Prüfen Sie vor dem Einkleben, das der Stift auch korrekt sitzt, um eine Passung des Zeichens auf der Geberscheibe mit dem Sensor zu erreichen (gleiche Höhe). Er muss bis zu dem kleinen oberen Absatz voll in die Welle eintauchen, sonst läuft die Geberscheibe zu hoch. |
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So sieht das Ganze dann aus:
Prüfen Sie, das die Geberscheibe in einer Linie mit dem Metallkern des Sensors verläuft.
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| Zum Schluß erfolgt die Zündeinstellung. Dazu wird zunächst die
Kerze entfernt und die Kurbelwelle in OT Position gebracht (OT Position des Verbrennungstaktes)
gebracht.
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Mit Kurbelwelle in OT Stellung wird die Scheibe so gedreht, dass die Kerbmarkierung
(hier weis hervorgehoben) mittig zum Sensor steht. In dieser Stellung wird die Schraube wieder
angezogen. Der Federring darf dabei nicht entfallen.
Durch eine geringfügig in Uhrzeigersinn (mehr Frühzündung) oder entgegen Uhrzeigersinn (weniger Frühzündung) aufgesetzte Scheibe kann man die Grundeinstellung variieren. Aber Vorsicht, falsche Einstellungen können zu schweren Motorschäden führen! |
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Damit sind die Arbeiten am Motor abgeschlossen und es geht an die
Montage der außerhalb des Motors anzubringenden elektrischen Teile -
Zündspule, Steuereinheit und Konverter.
Eine möglichst unauffällige Unterbringung dieser Teile ist nicht immer einfach. Zumal jeder von Unauffällig eine andere Vorstellung hat. Den Teilen ist es letztlich egal wo sie sitzen. |
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Die folgenden Fotos zeigen ein Einbaubeispiel und stammen
von www.motorradfreude.de.
Hier wurde die Spule vorn am Rahmen untergebracht. |
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| Die Steuereinheit und der Konverter wurden in eine kleine Alubox gepackt welche dann zwischen Sitz und Schutzblech gebaut wurde. | |
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| Sehen Sie sich bitte bei der Montage der Steuereinheit den kleinen blauen Schalterblock an der oberen Schmalseite der schwarzen Zündverstelleinheit an. Hier sind 4 kleine Schalter, die die korrekte Zündverstellkurve wählen. | |
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Schalter 2 muss auf "ON" und Schalter 1,3 und 4 auf die aufgebrachten Zahlen weisen (also von ON weg). Ihre Anlage funktioniert sonst nicht oder nicht richtig. |
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Verbinden Sie die Kabel wie im Schaltplan 599.2 angegeben, also: |
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| Beginnen Sie mit dem Spannungswandler (Konverter) | |
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Aus dem
Spannungswandler kommen 3 Kabelbündel (Das unterscheidet ihn von der
identisch aussehenden Steuereinheit. Hier gibt es nur zwei Kabelstränge.):
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| Der Kabelstrang mit den freien Kabeln: | Verbinden Sie das weiße (Masse) Kabel mit Minus der Batterie und das rote (Plus) Kabel mit dem geschalteten Plus des Zündschlosses (unbedingt über eine 5A-Sicherung). |
Das
Kabelstück mit dem (männlichen) 4er Plaststecker
...
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... verbinden Sie mit der passenden Buchse der Zündspule. Prüfen Sie das jetzt auch bei den Kabeln rot auf rot, weiß auf weiß und blau/weiß auf gelb gehen. |
Das
Kabelstück mit der (weiblichen) 4er Plastbuchse
...
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... verbinden Sie mit dem passenden Stecker der Steuereinheit. Prüfen Sie das jetzt auch bei den Kabeln blau/weiß auf blau/weiß, weiß auf weiß und rot/grün auf rot/weiß gehen. |
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Bleibt der 2. Kabelstrang der Steuereinheit
(mit den Kabelfarben gelb, weiß, rot/weiß): |
... wird mit den vom Sensor kommenden Kabeln (gelb und weiß) verbunden. Dazu stecken Sie das im Beipack befindliche Steckergehäuse auf die Buchse. Befestigen Sie die beiliegenden Kontaktfahnen am gelben und weißen Kabel des Sensors und führen diese so in das Steckgehäuse ein, daß gelb auf gelb und weiß auf weiß kommt. Die Kontaktfahnen müssen im Gehäuse einrasten (evtl. um 180° drehen). Das in der Buchse befindliche rot/weiße Kabel bleibt frei. |
Dieses Kabelstück mit der (weiblichen) 4er Plastbuchse
...
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Zum Abschluß - vor
Einbau der Batterie und vor dem ersten Start - bitte in Ruhe alle
Befestigungen und Verkabelungen überprüfen. |
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Wichtige Sicherheits- und Betriebshinweise |
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Beachten Sie die vom Fahrzeughersteller und vom KFZ-Handwerk vorgeschriebenen Sicherheitshinweise und Auflagen. |
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Zündanlagen erzeugen Hochspannung! Bei unseren Zündspulen bis 40.000 Volt! Das kann bei unvorsichtigem Umgang nicht nur empfindlich schmerzen, sondern vor allem für das Herz auch schädigend sein! Daher stets Sicherheitsabstand zur Elektrode und offenen Hochspannungskabeln halten und beim Test den Kerzenstecker mit einem isolierenden Gegenstand fest auf Masse drücken um die Spannung sicher abzuleiten. |
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Nach Einbau bitte unbedingt die Halteschrauben des Stators und (wenn vorhanden) des Sensors auf festen Sitz prüfen. Lockern sich die Teile, kommt es zur Zerstörung. Wir ziehen die Schrauben bei der Vormontage nur lose an! |
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Geben Sie der eben eingebauten Anlage erst einmal die Chance zu zünden, bevor Sie anfangen alles durchzumessen und zu prüfen, ob es auch wirklich geht. Oder noch schlimmer, gleich Veränderungen vornehmen ohne erst einmal die Anlage zum Laufen gebracht zu haben. Unsere Teile sind alle vor Auslieferung geprüft. Sie können ohnehin kaum etwas daran messen. Unterlassen Sie auf jeden Fall ein Vermessen der elektronischen Teile (darunter der Zündspule außer deren Hochspannungsausgang). Sie riskieren die Zerstörung und kommen dennoch nicht zu nutzbaren Ergebnissen! Denken Sie daran, daß es auch am Vergaser und vor allem auch den Kerzensteckern und Zündkerzen (leider auch komplett neuen) liegen kann, wenn der Motor nicht gleich läuft (in der Regel ist nach Lima-Einbau auch dessen Einstellung zu verändern). Wenn die Anlage nicht gleich läuft, prüfen Sie vor allem die Masseverbindungen, ziehen Sie dann zumindest testhalber ein neues Massekabel von unserem Regler direkt zum Motor. |
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Wenn Sie eine Anlage mit Doppelzündspule haben, beachten Sie einige Besonderheiten dieser Spule. Die Zündung geht nur korrekt wenn beide Kerzen an der Spulen angeschlossen werden. Man kann also nicht mal eine Kerze abziehen um zu testen. Denn jeder Ausgang zieht sich über die Kerze des anderen Masse. Will man wirklich nur eine Seite testen, muss der andere Spulenausgang auf Masse gelegt werden. |
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Der Funken klassischer Unterbrecheranlagen hat mit ca. 10.000 Volt nur eine geringe Energie und sieht daher gelb und dick aus. Der Funken unserer Anlagen ist ein Hochenergiefunken mit bis zu 40.000 Volt und daher sehr scharf gebündelt und blau, was ihn schlechter sichtbar macht. Zudem wird der Funke erst bei kickstartergetretenen Drehzahlen erzeugt. Ein bloßes Durchdrücken des Kickstarterhebels per Hand bringt keinen Funken. |
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Am Fahrzeug nie elektrisch schweißen ohne vorher die gesamte Elektronik komplett abgeklemmt zu haben. |
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Elektronik ist empfindlich auf Verpolung. Prüfen Sie nach Eingriffen in das System stets den richtigen Anschluß der Batterie und die richtige Verkabelung. Verpolung und Kurzschlüsse zerstören den Regler und die Zündspule. In der Regel kommt bei der Verkabelung immer Farbe auf Farbe. Ausnahmen sind in der Anleitung ausdrücklich erwähnt. |
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Achten Sie bei der Montage des Rotors bitte darauf, die Magneten nicht zu beschädigen. Vermeiden Sie direkte mechanische Einwirkung auf den Rotor. Für den Transport der Lima nie den Stator in den Rotor setzen, unsere Hinweise zum Versand (Verpackung) beachten. |
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Nutzen Sie keine Kerzenstecker mit einem Widerstand von mehr als 5kOhm. Denken Sie daran, daß Kerzenstecker altern und dabei ihren Widerstand erhöhen. Wenn ein Motor nur im kalten Zustand startet, ist mit sehr großer Sicherheit ein defekter Kerzenstecker die Ursache. Nutzen Sie keine sogenannten zündverstärkenden Kabel (z.B. Nology). |
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Ölen Sie den Rotor außen leicht ein, er rostet sonst schnell in der aggressiven Umgebung (was nicht schädlich ist, aber unschön aussieht). |
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Nutzen Sie zum Abziehen des Rotors nie einen Klauenabzieher oder einen Hammer. Dadurch können sich die Magneten lösen. Stets nur einen Einschraubabzieher M27x1.25 (siehe Einbauanleitung). |
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Wenn ihr Fahrzeug längere Zeit nicht benutzt wird, sollten Sie die Batterie (wenn vorhanden) abklemmen um eine etwaige langsame Entladung über die Dioden des Gleichrichters zu verhindern. Sie werden aber auch bei abgeklemmter Batterie nach längerer Zeit deren Entladung bemerken, das ist normal. |
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Bitte beachten Sie diese Hinweise, aber lassen Sie
sich zugleich auch nicht verunsichern. Vor Ihnen haben tausende Kunden
unsere Anlagen schon erfolgreich eingebaut. Viel Erfolg und viel Spaß dann beim Fahren! |