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Powerdynamo bringt Ihrem Oldtimer Motorrad |
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| Wenn (aus welchen Gründen auch immer) ein Rotor zu tief sitzt, berührt und zerstört er die darunter befindliche Statoreinheit. | |
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| Dies ist ein typischer
Schaden: Die Nieten des Rotors, die am tiefsten liegenden rotierenden Teile, haben tiefe Riefen in die Oberfläche der größeren schwarzen Spule geschliffen. Die innerhalb der Spule laufenden, extrem dünnen Drähte wurden dabei durchtrennt. Die Zündung streikt. Die Spule ist nicht reparabel und muß ausgetauscht werden. Wenn Sie das Bild zum Vergrößern anklicken, werden Sie die beschädigten Drähte als kleine Kupferpunkte auf der schwarzen Oberfläche sehen. |
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Sie können den Abstand messen ,indem Sie etwas Plasteline (Knete oder Kaugummi) auf die große schwarze Spule legen und den Rotor aufsetzen und (sehr wichtig:) fest andrücken! Sie sollten das jedes mal testen, wenn der Motor repariert wurde, und die Möglichkeit besteht, daß der Rotor anders sitzen könnte. |
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| Im hier gezeigten Beispiel war kein Platz mehr zwischen
Rotor und Spule.
Sie sehen, daß eine Niete durch die Plasteline in direkten Kontakt mit der Spule gekommen ist. Keine Spule überlebt das. |
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| Hier sehen Sie einen Abdruck einer Niete in der Plasteline.
Sie müssen bei diesem Test sicherstellen, daß sich eine Niete auf der Höhe der Spule befindet. |
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Sie können den Rotor/Stator-Abstand durch messen der Dicke der Plasteline
bestimmen. Es gibt keinen "absoluten" Wert, den dieser Abstand betragen sollte. Aber er sollte etwas Spiel beinhalten. Auch die Nieten können unterschiedliche Höhen haben. |
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