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Einbauanleitung für System 70 51 599 00

Version 17.10.2008

 


WICHTIG:

Lesen Sie unbedingt erst die komplette Anleitung durch bevor Sie mit dem Einbau oder der Veränderung der Teile beginnen.
Beachten Sie die Hinweise auf der Informationsseite zum System. Vergewissern Sie sich, das die dargestellte Konfiguration des Systems tatsächlich auch den Anforderungen Ihres Motors entspricht. Falsche Zündwerte z.B. können dem Motor durchaus schaden und/oder Verletzungen beim Antreten hervorrufen (Rückschlagen des Kickstarters)
Besondere Vorsicht beim ersten Start nach dem Einbau, sollten Sie fehlverhalten feststellen, prüfen und ändern Sie die Zündeinstellung!
Unsere Systeme sind NICHT auf Verwendung mit anderen elektronischen Komponenten wie Zündungen von Drittanbietern, GPS, Handy etc geprüft und können in solchen Teilen unter Umständen Schaden anrichten
Falls Sie keine Fachkenntnisse für den Einbau besitzen, lassen Sie den Einbau bitte von einer Fachkraft oder einer entsprechenden Fachwerkstatt durchführen. Durch unsachgemäßen Einbau kann sowohl das neue System, als auch das Motorrad beschädigt werden oder gar Verletzungen des Fahrers auftreten.
Bevor Sie ein System bestellen überprüfen Sie bitte anhand der Packliste (bzw. des Fotos "Teile im Lieferumfang"), ob der von uns empfohlene Rotorabzieher im Lieferumfang enthalten ist. Wenn nicht, bestellen Sie ihn am Besten gleich mit! (Liste hier!)
Bei Beschädigung des Rotors durch Verwendung anderer (ungeeigneter) Werkzeuge und Hilfsmittel, erlischt der Gewährleistungsanspruch! 
Denken Sie auch an neue Glühlampen, Sicherungen, Hupe, Blinkgeber usw.

Wenn Sie Zugang zum Internet haben, sehen Sie sich diese Dokumentation online an. Dabei können Sie die Bilder durch Anklicken vergrößern und erhalten mehr Information. Systemliste unter: http://www.powerdynamo.biz

 


Prüfen Sie
die Verpackung
und den Rotor!

Der Rotor ist auf Schlageinwirkung (z.B. während des Transports) äußerst empfindlich. Wir packen unsere System daher stets zweifach (Karton in Karton). Sollte das System bei Ihnen über einen Wiederverkäufer einfach verpackt ankommen, informieren Sie uns bitte!
Prüfen Sie in jedem Fall vor Einbau der Einheit unbedingt den Festsitz der Magnete indem Sie mit den Fingern versuchen diese seitlich wegzuschieben.
Nach Stoßeinwirkung könnten einige der eingeklebten Magnete lose geworden sein und sich nur noch durch ihre Magnetkraft halten, was im Betrieb zu ernsten Schäden an der Anlage führen würde.
Gleichzeitig bitte die Magnete des Rotors auf Fremdkörper (z.B. Schrauben oder andere metallische Gegenstände) überprüfen.
Diese Teile sollten Sie erhalten haben:
  • Sensoreinheit / Gebernocken
  • Steuereiheit
  • AC/DC Wandler
  • Doppelzündspule / Zündkabel
  • Kleinteile

Vorbereitung:

Stellen Sie sicher, dass Ihr Motorrad fest auf dem Ständer steht, vorzugsweise auf einer erhöhten Montageplattform, und dass Sie guten Zugang zur Vorderseite des Motors haben. Sie werden die Gabel mehrfach bewegen müssen.

Klemmen Sie die Batterie ab und nehmen Sie diese aus dem Motorrad heraus. Lassen Sie das Benzin in einen Kanister ab, wobei Sie bitte darauf achten, nichts zu verschütten und nicht zu rauchen. Lösen Sie dann den Verbindungsschlauch unter dem Tank und nehmen Sie den Tank ab. Setzen Sie den Tank für die Dauer der Arbeiten an eine sichere Stelle.


Kurzbeschreibung des Einbaues:

Auf den originalen Zündverteiler, dessen unteres (Aluminium) Gehäuse (und nur dieses) weiterhin verwendet wird, wird ein elektronischer Impulsgeber aufgesetzt. Auf die Nockenwelle kommt eine Geberscheibe. Außerhalb des Motors sind die elektronische Doppelzündspule, die Steuereinheit (elektronische Zündverstellung) und der Stromkonverter unterzubringen.

Einbau:
 

Entfernen Sie den Deckel mit den Zündkabeln, den Rotor des Zündverstellers und die  Unterbrecherplatte.

Der Bowdenzug der Zündverstellung kann (der Optik wegen) verbleiben, ist aber nun wirkungslos.

Entfernen Sie auch die beiden oberen Befestigungsschrauben des Zündverteilers. Diese werden durch neue ersetzt, die zugleich den Sensorhalter aufnehmen.

Setzen Sie die neue, vormontierte Rotoreinheit  auf die Nockenwelle. und befestigen Sie diese dort genau so, wie Sie vorher den originalen Rotor befestigt hatten, mit dem Klemmstück.

Das ist wie immer an dieser Stelle etwas Fummelei, die aber nicht wir, sondern die damaligen Konstrukteure von BMW zu verantworten haben.

Setzen Sie das Halteblech mit dem darauf befindlichen Sensor (Impulsgeber) auf das Unterbrechergehäuse.

Die Befestigung erfolgt mit den 2  Innensechskantschrauben M5x40. Dabei muss zwischen Sensorträgerplatte und Unterbrechergehäuse je eine Unterlegscheibe 5 gegeben werden, um die Unebenheiten der angegossenen Beschriftung auszugleichen.

Der Nocken des neuen Rotors soll in etwa einer Linie mit dem Stahlkern des Sensors verlaufen.

Der Abstand zwischen der Oberfläche des Nockens und dem Sensorkern wird (Lösen der Halteschrauben des Sensors und Verschieben des Teiles) auf 0,4-0,5mm eingestellt.

Danach den Sensor wieder gut verschrauben, damit er nicht losvibriert und dann vom Nocken zerstört wird.

Zum Schluß erfolgt die Zündeinstellung. Dazu werden zunächst die Kerzen entfernt und die Kurbelwelle in OT Position gebracht. Es ist dabei gleichgültig in welchem Takt sich der Motor befindet, da die Zündung für beide Zylinder gleichzeitig alle 360 Grad Kurbelwellenumdrehung erfolgt.

Mit einem flachen 19er Maulschlüssel wird der Rotorträgernocken festgehalten und die in ihn hineingehende und die Rotorscheibe klemmende  Innensechskantschraube gelockert (Imbus 6).

Zündeinstellung für alle Motoren, bei denen die Nockenwelle entgegen der Uhrzeigerrichtung dreht.
Jetzt wird die Scheibe so gedreht, dass die Kerbmarkierung mittig zum Sensor steht. In dieser Stellung wird die Schraube wieder angezogen. Der Federring darf dabei nicht entfallen.

Durch eine geringfügig nach links, also in Drehrichtung (mehr Frühzündung) oder rechts (weniger Frühzündung) aufgesetzte Scheibe kann man die Grundeinstellung variieren.

Aber Vorsicht, falsche Einstellungen können zu schweren Motorschäden führen!

Zündeinstellung für alle Motoren, bei denen die Nockenwelle in Uhrzeigerrichtung dreht (R51).
Die Zündung erfolgt immer erst nach Durchgang des Gebernockens, da das System zunächst die Drehzahl bestimmen muss, was über die Messung der Zeit erfolgt, die das Zeichen benötigt um am Sensor vorbeizugehen. Für die R51 muss die Zündmarkierung daher auf der anderen Seite des Nockens angebracht werden. Das geschieht am einfachsten wie folgt:
Übertragen Sie zunächst das Zeichen auf die Stirnseite und dann von dort auf die Rückseite.

Dann wird die Geberscheibe umgedreht (die Fläche mit dem Linkspfeil zeigt jetzt nach unten zum Motor hin) - und fertig ist die Scheibe für den benötigten Rechtslauf.

Elektrisch ist beides gleich, man hat aber jetzt die Zündeinstellmarke auf der korrekten Seite des Zeichens.

Die Lage der Scheibe bei OT sieht für die R51 daher (abweichend von der oben gezeigten Anleitung für die anderen Typen) so aus.

Durch eine geringfügige Verdrehung nach rechts, also in Drehrichtung erhält man mehr Frühzündung. Durch eine Verdrehung nach links (also entgegen der Drehrichtung) weniger Frühzündung.

Aber Vorsicht, falsche Einstellungen können zu schweren Motorschäden führen!


Damit sind die Arbeiten am Motor abgeschlossen und es geht an die Montage der außerhalb des Motors anzubringenden elektrischen Teile. Eine möglichst unauffällige Unterbringung dieser Teile ist nicht immer einfach. Zumal jeder von Unauffällig eine andere Vorstellung hat. Den Teilen ist es letztlich egal wo sie sitzen.

Die Zündspule könnte irgendwo unter dem Tank oder dem Sitz Platz finden. (Beispiel siehe hier, näheres Foto hier).

Sehen Sie sich bitte bei der Montage der Steuereinheit den kleinen blauen Schalterblock an der oberen Schmalseite der schwarzen Zündverstelleinheit an. Hier sind 2 kleine, von uns voreingestellte Schalter, die die korrekte Zündverstellkurve wählen. Bitte verändern Sie diese Schalterstellung nicht und prüfen Sie nach Arbeiten in der Umgebung der Schalter ob diese nicht versehentlich verstellt wurden.




Es gibt keinen Unterschied in den BMW Kurven beider Varianten.
Sehen Sie sich bitte bei der Montage der Steuereinheit den kleinen blauen Schalterblock an der oberen Schmalseite der schwarzen Zündverstelleinheit an. Hier sind 2 kleine Schalter, die die korrekte Zündverstellkurve für die Boxer BMW wählen. Bitte stellen Sie diese wie hier gezeigt. Alle Schalter (in der älteren Version 2, der neueren 4) müssen in Richtung der  aufgebrachten Zahlen (also von ON weg und damit auf OFF) weisen. Ihre Anlage funktioniert sonst nicht oder nicht richtig.

Verbinden Sie die Kabel wie im Schaltplan 599.2 angegeben, also:

Beginnen Sie mit dem Spannungswandler (Konverter)
Aus dem Spannungswandler kommen 3 Kabelbündel (Das unterscheidet ihn von der identisch aussehenden Steuereinheit. Hier gibt es nur zwei Kabelstränge.):
  • ein Kabelstrang mit je einem weißen und roten Kabel ohne Steckkontakt
  • ein zweiter Kabelstrang (rot, weiß, blau/weiß) mit einem 4er Plaststecker
  • ein dritter Kabelstrang (rot/grün, weiß, blau/weiß) mit einer 4er Plastbuchse
Der Kabelstrang mit den freien Kabeln: Verbinden Sie das weiße (Masse) Kabel mit Minus der Batterie und das rote (Plus) Kabel mit dem geschalteten Plus des Zündschlosses (unbedingt über eine 5A-Sicherung).
Das Kabelstück mit dem (männlichen) 4er Plaststecker ... ... verbinden Sie mit der passenden Buchse der Zündspule. Prüfen Sie das jetzt auch bei den Kabeln rot auf rot, weiß auf weiß und blau/weiß auf gelb gehen.
Das Kabelstück mit der (weiblichen) 4er Plastbuchse ... ... verbinden Sie mit dem passenden Stecker der Steuereinheit. Prüfen Sie das jetzt auch bei den Kabeln blau/weiß auf blau/weiß, weiß auf weiß und rot/grün auf rot/weiß gehen.
Bleibt der 2. Kabelstrang der Steuereinheit
(mit den Kabelfarben gelb, weiß, rot/weiß):
... wird mit den vom Sensor kommenden Kabeln (gelb und weiß) verbunden. Dazu stecken Sie das im Beipack befindliche Steckergehäuse auf die Buchse. Befestigen Sie die beiliegenden Kontaktfahnen am gelben und weißen Kabel des Sensors und führen diese so in das Steckgehäuse ein, daß gelb auf gelb und weiß auf weiß kommt. Die Kontaktfahnen müssen im Gehäuse einrasten (evtl. um 180° drehen). Das in der Buchse befindliche rot/weiße Kabel bleibt frei.
Dieses Kabelstück mit der (weiblichen) 4er Plastbuchse ...

Zum Abschluß - vor Einbau der Batterie und vor dem ersten Start - bitte in Ruhe alle Befestigungen und Verkabelungen überprüfen.
Die Zündung funktioniert sowohl mit 6V-, als auch mit 12V-Batterie ( jedoch nicht ohne!). Sie stellt sich automatisch auf die jeweilige Spannung ein.
Sollte das System nicht gleich funktionieren, bitte unsere Fehlersuchseite konsultieren. Als ersten Schritt das blaue Kabel zwischen Relais und Zündspule trennen (Kontakt abziehen), im Ausschaltbereich verstecken sich die meisten Fehler.

 

Wichtige Sicherheits- und Betriebshinweise

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Beachten Sie die vom Fahrzeughersteller und vom KFZ-Handwerk vorgeschriebenen Sicherheitshinweise und Auflagen.

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Zündanlagen erzeugen Hochspannung! Bei unseren Zündspulen bis 40.000 Volt! Das kann bei unvorsichtigem Umgang nicht nur empfindlich schmerzen, sondern vor allem für das Herz auch schädigend sein! Daher stets Sicherheitsabstand zur Elektrode und offenen Hochspannungskabeln halten und beim Test den Kerzenstecker mit einem isolierenden Gegenstand fest auf Masse drücken um die Spannung sicher abzuleiten.

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Nach Einbau bitte unbedingt die Halteschrauben des Stators und (wenn vorhanden) des Sensors auf festen Sitz prüfen. Lockern sich die Teile, kommt es zur Zerstörung. Wir ziehen die Schrauben bei der Vormontage nur lose an!

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Geben Sie der eben eingebauten Anlage erst einmal die Chance zu zünden, bevor Sie anfangen alles durchzumessen und zu prüfen, ob es auch wirklich geht. Oder noch schlimmer, gleich Veränderungen vornehmen ohne erst einmal die Anlage zum Laufen gebracht zu haben. Unsere Teile sind alle vor Auslieferung geprüft. Sie können ohnehin kaum etwas daran messen. Unterlassen Sie auf jeden Fall ein Vermessen der elektronischen Teile (darunter der Zündspule außer deren Hochspannungsausgang). Sie riskieren die Zerstörung und kommen dennoch nicht zu nutzbaren Ergebnissen! Denken Sie daran, daß es auch am Vergaser und vor allem auch den Kerzensteckern und Zündkerzen (leider auch komplett neuen) liegen kann, wenn der Motor nicht gleich läuft (in der Regel ist nach Lima-Einbau auch dessen Einstellung zu verändern). Wenn die Anlage nicht gleich läuft, prüfen Sie vor allem die Masseverbindungen, ziehen Sie dann zumindest testhalber ein neues Massekabel von unserem Regler direkt zum Motor.

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Wenn Sie eine Anlage mit Doppelzündspule haben, beachten Sie einige Besonderheiten dieser Spule. Die Zündung geht nur korrekt wenn beide Kerzen an der Spulen angeschlossen werden. Man kann also nicht mal eine Kerze abziehen um zu testen. Denn jeder Ausgang zieht sich über die Kerze des anderen Masse. Will man wirklich nur eine Seite testen, muss der andere Spulenausgang auf Masse gelegt werden.

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Der Funken klassischer Unterbrecheranlagen hat mit ca. 10.000 Volt nur eine geringe Energie und sieht daher gelb und dick aus. Der Funken unserer Anlagen ist ein Hochenergiefunken mit bis zu 40.000 Volt und daher sehr scharf gebündelt und blau, was ihn schlechter sichtbar macht. Zudem wird der Funke erst bei kickstartergetretenen Drehzahlen erzeugt. Ein bloßes Durchdrücken des Kickstarterhebels per Hand bringt keinen Funken.

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Am Fahrzeug nie elektrisch schweißen ohne vorher die gesamte Elektronik komplett abgeklemmt zu haben.

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Elektronik ist empfindlich auf Verpolung. Prüfen Sie nach Eingriffen in das System stets den richtigen Anschluß der Batterie und die richtige Verkabelung. Verpolung und Kurzschlüsse zerstören den Regler und die Zündspule. In der Regel kommt bei der Verkabelung immer Farbe auf Farbe. Ausnahmen sind in der Anleitung ausdrücklich erwähnt.

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Achten Sie bei der Montage des Rotors bitte darauf, die Magneten nicht zu beschädigen. Vermeiden Sie direkte mechanische Einwirkung auf den Rotor. Für den Transport der Lima nie den Stator in den Rotor setzen, unsere Hinweise zum Versand (Verpackung) beachten.

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Nutzen Sie keine Kerzenstecker mit einem Widerstand von mehr als 5kOhm. Denken Sie daran, daß Kerzenstecker altern und dabei ihren Widerstand erhöhen. Wenn ein Motor nur im kalten Zustand startet, ist mit sehr großer Sicherheit ein defekter Kerzenstecker die Ursache. Nutzen Sie keine sogenannten zündverstärkenden Kabel (z.B. Nology).

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Ölen Sie den Rotor außen leicht ein, er rostet sonst schnell in der aggressiven Umgebung (was nicht schädlich ist, aber unschön aussieht).

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Nutzen Sie zum Abziehen des Rotors nie einen Klauenabzieher oder einen Hammer. Dadurch können sich die Magneten lösen. Stets nur einen Einschraubabzieher M27x1.25 (siehe Einbauanleitung).

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Wenn ihr Fahrzeug längere Zeit nicht benutzt wird, sollten Sie die Batterie (wenn vorhanden) abklemmen um eine etwaige langsame Entladung über die Dioden des Gleichrichters zu verhindern. Sie werden aber auch bei abgeklemmter Batterie nach längerer Zeit deren Entladung bemerken, das ist normal.

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Bitte beachten Sie diese Hinweise, aber lassen Sie sich zugleich auch nicht verunsichern. Vor Ihnen haben tausende Kunden unsere Anlagen schon erfolgreich eingebaut.
Viel Erfolg und viel Spaß dann beim Fahren!