Powerdynamo redonnes vie et
lumiere à vos anciennes

     

Excuses!
Guide d'installation seulement pour Système 80 54 799 00
en allemand existant.

Version 02.02.2010

Bitte beachten Sie: Alle unsere 6V Systeme sind ohne Ladekontrolle!

 

IMPORTANT:

Merci de bien vouloir lire attentivement et intégralement ce guide avant de vous lancer dans l'installation ou d'effectuer des modifications. Faites attention aux instructions du systeme. 
Faites attention que les valeurs que nous vous donnons pour nos systèmes correspondent bien à votre moteur. Un mauvais réglage de l'avance peu détruire tout ou partie de votre moteur et même dans certains cas provoquer des blessures corporelles: retour de kick par exemple. Au premier démarrage, soyez prudent et n'hésitez pas à revoir le réglage de l'avance s'il vous semble inadéquat.

En tout cas, vérifier le bon montage du rotor, si il est trop bas, cela détruira forcément la bobine.
Au cas ou vous n'ayez pas les connaissances suffisantes faites appel à un professionnel. Vous y gagnerez en temps et en argent et ne risquerez pas de détruire le système voir même la moto.
Une mauvaise installation peut endommager le nouveau systeme ainsi que la moto.
ATTENTION: Nos systèmes électroniques peuvent ne pas être compatibles avec d'autres systèmes électroniques embarqués tel que allumages électroniques d'autres marques, portables, GPS etc. et de ce fait aucune responsabilité de notre part ne pourrait être engagé en cas d'éventuelles détériorations dus aux branchements avec nos systèmes.
La fonction de tachymètre éventuellement existantes ne peuvent pas être garantis. S'il vous plaît lire les instructions correspondantes!
Avant de commander un produit neuf de notre entreprise, nous vous invitons a consulter notre documentation (notament la rubrique "Vous avez reçu toutes ces pièces"), afin de savoir quelles sont les pieces qui le composent. Et si une piece souhaité n'est pas dans le pack, il faut la commander en supplément (c'est tres souvent l'extracteur).
Nous déclinons toutes responsabilités en cas d'anomalies ou autres dommages infligés au rotor suite a la mauvaise application de composants.

Si vous avez l'accès à Internet, vous pouvez consulter cette documentation en ligne. Avec cela, vous pouvez augmenter les images en cliquant dessus et vous recevez plus d'informations. Liste des systemes disponibles par le lien suivant: http://www.powerdynamo.biz


Les rotors sont tres sensibles aux chocs (par exemple pendant le transport). 
Nous vous prions de bien vouloir examiner lors de chaque installation la qualité des aimants. S'ils sont bons, ils ne doivent pas bouger lorsque vous les serrez avec vos doigts. En effet, il arrive parfois qu'un rotor soi défectueux a la suite d'un choc et dans ce cas, les aimants sont mal fixés. Et si c'est le cas, cela pourrait causer de grave dégats au systeme.
En plus, fait attention que les rotor n'ont pas ramasser quelques pieces metalliques (ecrous etc.) sur les aimants lors de la montage.
Vous devriez avoir reçu ces pieces!

Beachten Sie, dass der Spulenkörper nur lose auf der Grundplatte angeschraubt ist, da Sie diesen zur Montage am Kurbelgehäuse nochmals entfernen müssen. (Sie bekommen sonst die Befestigungsschrauben nicht montiert.)

Beachten Sie ferner, dass der Sensor nur lose angeschraubt ist, da er eingestellt werden muss. Ziehen Sie diese Schrauben nach dem Einstellen gut an.


Pour le démontage du nouveau rotor n'utilisez que notre extracteur M27x1,25 (piece no.: 99 99 799 00 -Pas dans le volume de livraison!-) et rien d'autre.

ATTENTION: En cas de destruction des aimants du rotor la garantie ne jouera pas.

Pour le démontage du vieux rotor n'utilisez que notre extracteur M10x90 (piece no.: 89 99 026 00 -Pas dans le volume de livraison!-) et rien d'autre.

Conseil pour le câblage:

L'expérience montre que au cours des années et ce pour toutes les motos des modifications de câblage ont été effectuées. Dans ce cas contrôler le câblage avec celui d'origine (par exemple: www.ostmotorrad.de).


Stellen Sie sicher, dass Ihre MZ fest auf dem Ständer steht, vorzugsweise auf einer erhöhten Montageplattform, und dass Sie guten Zugang zur Lichtmaschinenseite des Motors haben.

Klemmen Sie die Batterie ab und nehmen Sie diese aus dem Motorrad heraus. Sie können sich an dieser Stelle von dem guten Stück verabschieden, denn die Anlage läßt es zu, ganz ohne Batterie zu fahren.

Entscheiden Sie sich, welche Methode der Zündabschaltung zu nutzen möchten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, jede mit ihren Vor- und Nachteilen. Wir haben die Relaisoption vormontiert. 

 
Relaisoption
(als Standard geliefert)
Vorteil:  Diese Option gestattet die Nutzung des Zündschlosses wie gehabt. Es ändert sich nichts in der Bedienung des Motorrades.
Nachteil: Sie können die Anlage nicht ohne Batterie nutzen. (Wobei Sie im Notfall durchaus ohne Fahren können, nur die Zündabschaltung geht dann nicht.)
 
Position 5 Option
Vorteil: Das Motorrad kann völlig ohne Batterie gefahren werden. Ein Plus vor allem für Oldtimer, die selten gefahren werden.
Nachteil: Die Zündung ist nicht normal über die Ein/Aus-Stellung des Zündschlosses abschaltbar und das Fahrzeug kann auch ohne Zündschlüssel angekickt werden. Die Abschaltung erfolgt durch kurzzeitiges Schalten des Zündschlosses auf Position 5 (vormals Anschiebeposition).
 
Stoppschaltermethode
Vorteil: Das Motorrad kann ohne Batterie gefahren werden. Es gibt kein Relais welches versagen könnte.
Nachteil: Sie müssen einen zusätzlichen Stoppschalter, vorzugsweise am Lenker anbringen. 
Trick: Man kann den Lichthupenknopf als Killschalter umfunktionieren.

Hinweis: Wenn Sie ohne Batterie fahren wollen und Blinker installiert haben, müssen Sie einen leistungsstarken Kondensator (22.000 µF) anstelle der Batterie einbauen. Ansonsten geht der Blinkgeber wegen der ungeglätteten Gleichspannung nicht oder nicht im richtigen Tempo.

Lösen Sie alle zur alten Lichtmaschine, zum Regler und der Zündspule gehenden Kabel. Das sind normalerweise:
  • das DF Kabel (grün/blau)
  • das D+ Kabel (grün/rot)
  • das Kabel zur Zündspule (grün)
  • das Massekabel (braun)

Entfernen Sie die Lichtmaschine, den Regler und die Zündspule.


Falls sich am Lichtmaschinensitz rechts oben noch der Arretierstift befindet, entfernen Sie auch diesen bitte (mit einer Zange abziehen oder abschneiden), sonst passt die Lima nicht in das Gehäuse.

Prüfen Sie, ob der Sensor auf der rechteckigen Halteplatte an der neuen Lichtmaschine in den für die MZ korrekten Löchern verschraubt ist. (Es gibt dort 2 Möglichkeiten, von denen nur eine korrekt ist.)

Entfernen Sie die 3 Schrauben, die den Stator auf seiner Grundplatte halten und ziehen Sie ihn etwas von der Platte weg (1cm), so daß Sie Zugang zu den Befestigungslöchern darunter erhalten. Achten Sie darauf, die Lackisolierung der Spulendrähte nicht zu beschädigen.

Identifizieren Sie die für die MZ benötigen Haltelöcher. Es gibt 2 Lochsätze, eines davon für die MZ.

Führen Sie das Kabel des Stators durch die Lima-Kabelöffnung des Motors nach außen. das geht einfacher bevor Sie die Lima angeschraubt haben.


Setzen Sie die Grundplatte (bestehend aus dem äußeren Stahlring mit der Sensorplatte und der inneren Aluplatte) auf dien Sitz der Lichtmaschine.

Der Sensor sollte in Richtung 11 Uhr zeigen, die Statorspule hängt immer noch locker am Kabel.

Letzter Blick auf die Befestigungslöcher, es müssen jene für die MZ sein und dann das Ganze mit den 2 Senkkopfschrauben M5 festschrauben.


Setzen Sie die Statorspule wieder auf die Grundplatte. Die Spule muss dort recht hart einrasten. Setzt Sie nur weich auf die Platte auf, ist mit großer Sicherheit ein Kabel darunter eingeklemmt!

Stellen Sie sicher, daß der Stator gerade auf der Platte sitzt und keine Kabel eingeklemmt sind - ansonsten kommt es zur Zerstörung der Anlage oder zumindest Fehlfunktionen.

Schrauben Sie den Stator wieder mit den 3 Schrauben M6x30 fest.


Bitte nehmen Sie auf keinen Fall mechanische Veränderungen am Motorgehäuse vor. Lassen Sie auch keinesfalls den Stahlring weg, auch wenn Sie kurzzeitig (und garantiert fälschlich) der Meinung sein sollten Sie müssten dies tun, um die Grundplatte aufzusetzen. Sie sitzen dabei dem Irrtum auf, die Platte ganz auf den Boden setzen zu müssen. Sie muss aber, wie die alte Lima auch, in der weiter oben gelegenen Halterung sitzen.

Stecken sie den Rotor auf die Kurbelwelle. Achten sie auf dessen Arretierung am Paßstift der Kurbelwelle. Prüfen Sie bitte, ob der Rotor auch wirklich fest auf der Welle sitzt. Es kommt vor, daß Paßstifte zu weit hoch stehen und den Sitz behindern. In dem Falle muss der Stift etwas mit der Feile gekürzt werden.

Prüfen Sie zudem, daß der Rotor nach unten zur Grundplatte frei läuft und nicht auf dieser schleift. Verschrauben sie den Rotor mit der Schraube M7x40 sicher. Vergessen sie bitte nicht die Unterlegscheibe. Zum erneuten Lösen des Rotors verwenden Sie einen Abzieher M27x1,25.


Drehen sie den Rotor von Hand durch (zur Leichtgängigkeit Kerze entfernen). Prüfen sie den Abstand zwischen dem Sensor und einer der zwei Steuernasen des Rotors. Dieser muss ca. 0,4mm betragen. Sie können den Abstand nach Lösen der beiden Halteschrauben des Sensors durch Verschieben regulieren. Ziehen Sie zum Schluss die beiden Halteschrauben des Sensors gut an. Bei lockeren Schrauben kann der Sensor auf den Rotor rutschen und wird zerstört! Es ist eine gute Idee hin und wieder den Festsitz dieser Schrauben zu überprüfen.
Lassen Sie sich nicht durch die Existenz von 2 Steuernasen auf dem Rotor beunruhigen, die im Abstand von 180° positioniert sind. Wir nutzen das Material für mehrere Systeme und die 2. Nase ist für die 2-Zylinder JAWA gedacht. Ihre 1-Zylinder MZ verkraftet diese Bruderschaft ohne jegliche Probleme indem Sie (harmloserweise) bei Kolbenposition vor dem unteren Totpunkt nochmal mitzündet.

Befestigen Sie den Regler/Gleichrichter und das Relais an einem geeigneten Ort, z.B. neben der Batterie.

Bei der TS wurde die Ladekontrolllampe zugleich als Blinkkontrolllampe verwendet. Diese Doppelfunktion geht mit dem neuen System leider nicht mehr. Da die Blinkkontrolle ein Moment der Verkehrssicherheit ist, sehen wir die Nutzung als Blinkkontrolle vor. Auf die Ladekontrolle können Sie gut verzichten, das System ist sehr stabil. Übrigens, kaum eines der neuen Motorräder hat eine solche Anzeige. Auch unsere 6 Volt Version bietet die Funktion nicht an.
In jedem Falle müssen Sie das Lampengehäuse öffnen und Klemme 61 des Zündschlosses identifizieren und dort umklemmen.
Öffnen Sie das Scheinwerfergehäuse. Ziehen Sie das grün/rote Kabel, welches von Klemme 61 des Zündschlosses zur Blink/ Ladekontrolllampe geht, von Klemme 61 ab und stecken Sie dies dafür auf Klemme 15 oder 54 des Zündschlosses. Falls dort nichts frei ist, verbinden Sie es mit einem von dort abgehenden Kabel. Klemmen Sie nicht um, geht die Blinkkontrolle nicht.

Die folgenden Schritte sind je nach Ausschaltmethode verschieden!
Relais-Option:
Klemmen Sie das braune Kabel des Relais mit der Ringöse auf Masse. Führen Sie das längere schwarze Kabel des Relais zu dem früher zur Zündspule, Klemme 15, gehenden Kabel und verbinden Sie beide Kabel mit einem Schnellverbinder (Kabel nebeneinander einlegen, Verbindungsplatte mit einer Zange fest eindrücken und Isolierklappe schließen). Original gehen an die Klemme 15 der Zündspule 2 Kabel, die in einer Öse enden. Schneiden Sie diese beiden Kabel bitte nicht auseinander, sonst funktioniert Ihr Bremslicht nicht!

Verbinden Sie das blaue, von Klemme 30 des Relais kommende Kabel, mit dem blauen Kabel der neuen  Zündspule. Dieses Kabel wäre im Notfall eines Batterieversagens unterwegs abzuziehen, um weiterfahren zu können. (Der Motor lässt sich dann aber nicht abschalten.)

Position 5 Methode:
Achten Sie auf das grün/rote Kabel, welches am Regler (Klemme 61) war, und in den Kabelbaum zum vorderen Teil des Motorrades geht. Wenn Sie die Position 5 Abschaltung nutzen wollen, wird dieses Kabel benötigt  Bei den beiden anderen Methoden ist das Kabel isoliert tot zulegen. Achten Sie ebenfalls auf die braunen Massekabel, die in einer Ringöse enden und am Regler verschraubt waren. Säubern Sie dabei die Ösenflächen für guten Kontakt zum späteren Wiederanschluss.

Stellen Sie sicher, daß das rot/grüne, vom alten Regler kommende Kabel, an Klemme 61 des Zündschalters geht. An seinem anderen Ende (dort wo früher Klemme 61 des Reglers war, wird es mit dem blauen Kabel der neuen Zündspule verbunden.

Ziehen Sie das blaue Kabel von Klemme 61, welches zur Ladekontrolllampe führt, ab. Diese Kontrolle wird ohnehin nicht ohne Batterie funktionieren und nur im Falle eines Betriebes ohne Batterie benötigen Sie die Position 5 Methode.
Wenn die 2 blauen Kabel an Klemme 61 in einem Stecker endeten, müssen Sie das Kabel zur Ladekontrollleuchte durchtrennen. Nur das Kabel welches zuvor zum alten Regler runter ging wird weiter benötigt und muss an Klemme 61 verbleiben.


Nachdem Sie den alten Regler entfernt haben, finden Sie folgende Drähte dort vor:
  • verschiedene braune Massekabel, die erneut auf Masse des Reglers verbunden werden.
  • ein blaues Kabel, vormals an Klemme 61, dieses bleibt jetzt frei. Die 6V Variante der Anlage unterstützt keine Ladekontrolle.
  • ein grün/rotes Kabel, vormals an  D+ und ein grün/blaues Kabel, vormals an DF. Beide werden komplett, bis zur alten Lima entfernt.
  • ein rot/grünes Kabel, vormals von Klemme 51 zur Sicherung. Auch dieses wird komplett entfernt.

Information: Nos systèmes fonctionnant sous 6V ne sont pas équipés d'un témoin lumineux

Pour le câblage, reportez-vous au schéma électrique 71xr6, soit:
* La prise n'est pas monté en bout des câbles de manière à faciliter leur passage. Lorsque ceux-ci sont installés il vous faut alors les encliqueter dans la prise, ne vous trompez pas, prenez votre temps: le rouge va sur le rouge et le blanc sur le blanc. Une fois encliquetées les prises ne sont que difficilement demontable. C'est pourquoi vous devez d'abord faire passer vos fils avant de mettre les prises au bout.. Ensuite...
  ...prenez la fiche femelle en plastique de la bobine avec les fils de couleurs rouge, marron et jaune.

Encliquetez celle-ci avec les trois fiches mâles du stator (rouge, blanc et jaune). Attention à bien pousser jusqu´à entendre un déclic avec l´embout en plastique et soyez aussi bien attentif à la couleur des câbles:

  • blanc du système d'allumage avec marron de la bobine
  • rouge avec rouge
  • jaune avec jaune
 

Si vous voulez ou devez à nouveau séparer les fiches, utilisez, dans le meilleur des cas, un trombonne de bureau pour appuyer sur la pate de la fiche afin de la libérer de son embout en plastique.

*

Le régulateur/redresseur possède une prise 6 broches dont deux libre. On a ajouté un boitier femelle dans lequel, on doit introduire les câbles suivants:

Le régulateur n'a pas d'entrée pour le témoin lumineux.

  Les deux câbles noirs venant du nouvel  alternateur...

...viennent aux bornes 1 et 4 du nouveau régulateur. Peu importe quel câble va sur quelle borne puisque nous sommes sous un courant alternatif.

  Le nouveau câble marron avec cosse plate ronde...

...relie la borne 3 du nouveau régulateur avec le moins (-) de la batterie, reliée à une très bonne masse. Cela est très important, il ne faut pas inverser les pôles!

 

Le nouveau câble rouge avec cosse plate ronde...

...est relié à la borne 5 du régulateur et va au pôle (+) de la batterie. Il y a alors une liaison entre l'ancien et le nouveau système d'éclairage.

Si vous roulez sans batterie, connectez ce câble au contact de l'alimentation (borne 30 sur les vieilles motos allemandes).

  Vérifiez bien qu'une protection de 16A est bien utilisée entre la batterie et les bornes.
*

Reste le câble bleu/blanc de la bobine, qui est le câble de coupure:

S'il est connecté à la masse, l'allumage ne démarre pas!

Remarque:
si vous constatez un problème d'allumage, regardez en premier ce fameux câble bleu/blanc. Déconnectez-le et vous devriez toujours pouvoir rouler sans problème. (cf aide-technique)

Conduire sans batterie:
Le relais n'est pas monté. Le fil bleu/blanc de la bobine doit être relié par l'intermédiaire d'un interrupteur (bouton poussoir ) à  la masse, par exemple au guidon.

Variante de la batterie:
Posez le câble brun du relais avec la cosse plate ronde sur la masse. Branchez le long câble noir sur une borne qui a du courant lorsque l'interrupteur d'allumage est en position marche. (sur les motos allemandes  15 ou 54). Connectez le fil bleu (venant de la borne 30 du relais) au câble bleu/blanc de la bobine. Il se peut que la batterie tombe en panne, il suffit juste alors de déconnecter ce fil bleu/blanc pour que la moto redémarre. (mais vous ne pourrez plus arrêter la moto)

 
Branchement du relais:
  • Le fil marron avec la cosse plate ronde arrivant des bornes 87 a et 86 va a la masse.
  • Le fil noir de la borne 85 va a la borne 15 du contacteur a clef .
  • Le fil bleu de la borne 30 du relais est relie au fil bleu de la bobine.
* Le câble à haute-tension...

Pensez, surtout, à ne pas utiliser de câbles de type "Nology" (Hot wire). Ceux-ci ne sont pas compatibles avec notre dynamo et vous risqueriez d'endommager le système.

...enboitez-le dans la bobine après avoir mis le capuchon en caoutchouc. N'utilisez que le câble fourni, n'allez pas utilisez d'anciens câbles ou des "super câbles fortes puissance".
  Profitez en pour changer la bougie et l' antiparasite (0 à 2kOhm max). C´est peut être à cause de cela qu'il peut y avoir des soucis au niveau des fiches ou des câbles. N'utilisez jamais de bougies avec une résistance d'antiparasitage supérieure. NGK (par exemple) propose dans ce cas, des bougies d'allumage codées "R" (R pour Resistor).
*

Enfin avant d'installer la batterie et  démarrer, tout contrôler calmement et posément en s'aidant du schéma électrique. 

Si le montage ne fonctionne pas, vous pouvez vous référez à l'aide technique. Sachez que dans la plupart des cas, les problèmes que vous pouvez rencontrer sont liés à un disfonctionnement du câble bleu/blanc.

* IMPORTANT: S'il vous plait, faites attention à l'état du vilbrequin, il se peut que l'arbre ait un peu rétressi et dans ce cas, le rotor peut alors s'appuyer sur la bobine ce qui créé un contact et ammène donc à la destruction du stator et du système d'allumage Plus d'info ici!
 

Informations importantes liées a la sécurité en entreprise

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Merci de bien vouloir observer et respecter les consignes de sécurité prescrites par le fabriquant de moto ainsi que celles liées à la sécurité en entreprise.

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Les systèmes d'allumage génèrent de la haute tension. Avec nos bobines une tension de 40.000 volts est atteinte. C'est pourquoi en cas de conditions défavorables cela peu provoquer non seulement des brûlures électriques mais aussi des problèmes cardiaques, c'est pourquoi il est toujours recommande d'être suffisamment éloigne de l'électrode et des câbles hautes tensions et en cas d'essai de toujours veiller a ce que la bougies soit bien relie a la masse de manière a évacuer le courant. 

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Après l'installation, vérifiez bien que tous les éléments du stator sont bien serrés. Si ce n'est pas le cas, les pièces vont vibrer libre et endommager l'ensemble. Lors du prémontage, nous posons simplement les vis, aucun serrage n'est effectué.

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Avant d'incriminer l'allumage penser a contrôler tout le reste. Toutes nos pièces sont contrôlé avant l'envoi. N'essayez en aucun cas de mesurer une quelconque tension sur la bobine vous ne feriez que détruire ou bien l'appareil ou bien l'allumage. Prenez particulièrement attention a réaliser une bonne masse.

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Si vous avez un dispositif avec la bobine d'allumage double, faites attention à certaines particularités de cette bobine. L'allumage ne fonctionne correctement que si les deux bougies sont bien connectées aux bobines. On ne peut donc pas déconnecter une bougie pour tester. Si cela est vraiment nécessaire, lorsque vous testez une partie, il faut que l'autre soit reliée à la masse. Et là, on constate que le circuit est comme une bobine d'allumage avec une seule sortie (cf en haut). Si sur une partie, le courant électrique ne passe pas, plus rien ne va et le système cherchera la masse au plus près. Et dans ce cas, vous crâmez votre bobine d'allumage. D'où la nécessité d'avoir deux bobines, deux sorties et deux bougies.

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Ne pensez surtout pas que l'étincelle est faible, plus l'allumage et les bougies sont bonnes plus l'étincelle est fine et bien bleue. Les allumages classiques ne donnent avec 10.000 volt que très peu d'énergie et une étincelle jaune et épaisse, l'allumage électronique avec 40.000 volts donne une étincelle fine et dense. L'unité rotor doit atteindre une certaine vitesse avant de produire une étincelle, c'est pourquoi une rotation lente (action du kick a la main) ne produit pas d'étincelle.

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Ne jamais faire de soudage à l'arc électrique sur la moto sans débrancher complètement toutes les pièces contenant des semi-conducteurs (bobine d'allumage, régulateur, l'avance) le stator et le rotor ne doit pas être décollé.

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Le système électronique est sensible à l'inversion des pôles. C'est pourquoi il est impératif de toujours vérifier après usage, que les fils et raccords à la batterie sont correctes. L'inversion des pôles et les courts-circuits détruisent le régulateur et la parties d'allumage. La règle veut que l'on câble les fils couleur par couleur. Il ne faut pas mélanger. Et s'il y a des exeptions, elles seront mentionnées dans le guide d'instructions.

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Lors du montage du rotor, faites bien attention à ne pas endommager les aimants. Evitez aussi les chocs directs avec le rotor. Lors du transport, ne mettez jamais le stator dans le rotor afin d'éviter tout endommagements. Vous pouvez consulter conditions d'expédition.

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N'utilisez pas un antiparasite avec une résistance supérieure à 5kOhm. Pensez aussi qu'un antiparasite vieux et usé voit sa résistance augmenter. Si un moteur ne démarre qu'à froid, il y a de grandes chances que ce soit justement l'antiparasite qui est défectueux. Et afin d'éviter tout problème avec l'antiparasite, nous vous déconseillons fortement d'utiliser un câble condensateur (par exemple Nology).

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Pensez toujours aussi à lubrifier légèrement le rotor pour ne pas qu'il rouille. Ce n'est pas grave mais c'est moins esthétique.

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N'utilisez jamais un extracteur à griffe ou un marteau pour enlever le rotor. Cela peut abîmer et décoller les aimants. Vous devez seulement utiliser un extracteur à visser M27x1.25 (cf guide d'installation).

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Si vous n'utilisez pas votre moto pendant un certains temps, pensez à enlever la batterie afin d'éviter qu'elle ne se décharge. Malgrès tout, vous pourrez constater qu'elle s'est tout de même un peu déchargée, mais c'est normal.

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Suivez tout ces conseils mais ne vous laissez pas démoraliser. Des milliers de client utilisent déjà nos allumages sans problèmes.

Pour le plaisir de conduire!