Powerdynamo redonnes vie et
lumiere à vos anciennes

     

Excuses!
Guide d'installation seulement pour Système 70 89 999 00
en allemand existant.

Version 23.02.2011

 

IMPORTANT:

Merci de bien vouloir lire attentivement et intégralement ce guide avant de vous lancer dans l'installation ou d'effectuer des modifications. Faites attention aux instructions du systeme. 
Faites attention que les valeurs que nous vous donnons pour nos systèmes correspondent bien à votre moteur. Un mauvais réglage de l'avance peu détruire tout ou partie de votre moteur et même dans certains cas provoquer des blessures corporelles: retour de kick par exemple. Au premier démarrage, soyez prudent et n'hésitez pas à revoir le réglage de l'avance s'il vous semble inadéquat.

En tout cas, vérifier le bon montage du rotor, si il est trop bas, cela détruira forcément la bobine.
Au cas ou vous n'ayez pas les connaissances suffisantes faites appel à un professionnel. Vous y gagnerez en temps et en argent et ne risquerez pas de détruire le système voir même la moto.
Une mauvaise installation peut endommager le nouveau systeme ainsi que la moto.
ATTENTION: Nos systèmes électroniques peuvent ne pas être compatibles avec d'autres systèmes électroniques embarqués tel que allumages électroniques d'autres marques, portables, GPS etc. et de ce fait aucune responsabilité de notre part ne pourrait être engagé en cas d'éventuelles détériorations dus aux branchements avec nos systèmes.
La fonction de tachymètre éventuellement existantes ne peuvent pas être garantis. S'il vous plaît lire les instructions correspondantes!
Avant de commander un produit neuf de notre entreprise, nous vous invitons a consulter notre documentation (notament la rubrique "Vous avez reçu toutes ces pièces"), afin de savoir quelles sont les pieces qui le composent. Et si une piece souhaité n'est pas dans le pack, il faut la commander en supplément (c'est tres souvent l'extracteur).
Nous déclinons toutes responsabilités en cas d'anomalies ou autres dommages infligés au rotor suite a la mauvaise application de composants.

Si vous avez l'accès à Internet, vous pouvez consulter cette documentation en ligne. Avec cela, vous pouvez augmenter les images en cliquant dessus et vous recevez plus d'informations. Liste des systemes disponibles par le lien suivant: http://www.powerdynamo.biz


Les rotors sont tres sensibles aux chocs (par exemple pendant le transport). 
Nous vous prions de bien vouloir examiner lors de chaque installation la qualité des aimants. S'ils sont bons, ils ne doivent pas bouger lorsque vous les serrez avec vos doigts. En effet, il arrive parfois qu'un rotor soi défectueux a la suite d'un choc et dans ce cas, les aimants sont mal fixés. Et si c'est le cas, cela pourrait causer de grave dégats au systeme.
En plus, fait attention que les rotor n'ont pas ramasser quelques pieces metalliques (ecrous etc.) sur les aimants lors de la montage.
Vous devriez avoir reçu ces pieces:
  • Rotor / Befestigungsschraube
  • vormontierte Statoreinheit
  • Regler/Gleichrichter
  • Steuereinheit (black box)
  • elektronische Zündspule / Zündkabel
  • Kleinmaterial

Bitte nehmen Sie nicht den Stator von der Grundplatte ab. Sie riskieren nur Kabel darunter einzuklemmen.

Pour le démontage du nouveau rotor n'utilisez que notre extracteur M27x1,25 (commandez-no.: 99 99 799 00 -Pas dans le volume de livraison!-) et rien d'autre.

ATTENTION: En cas de destruction des aimants du rotor la garantie ne jouera pas.

Um den alten Rotor abzuziehen benötigen Sie einen Abzieher M8x90 (commandez-no.: 70 80 899 90 -Pas dans le volume de livraison!-).

Wichtiger Hinweis: Die R27 hat original eine Batteriezündung, jetzt ist es eine Magnetzündung. Der Vorteil einer Magnetzündung liegt auf der Hand, aber es gibt auch einen Nachteil und wichtigen Unterschied, den man beachten muss.

Zum Antreten muss der Kickstarter zügig und kräftig getreten werden um die Startdrehzahl zu erreichen (was das Motorrad auch gut schafft). Es startet aber nicht, wenn man, wie eventuell vorher möglich, nur zögerlich antritt.

Wir vermuten, daß viele BMW-Einzylinder Freunde (das ist jedenfalls die Erfahrung mit R25/26) ihre alte Zündung loshaben wollen, weil es gerade bei den BMW Einzylindern durch eine schlechte Kickstarterübersetzung ein Problem beim Starten gibt. Wenn nun die Neue eingebaut ist, will man daher als erstes nachsehen, ob der Funken nun wirklich besser ist. Das ist er auch mit Sicherheit auch, aber besser eben für die Entzündung des Gases und nicht besser für das Sichtbarsein (mehr Infos online hier).

Nur so können wir uns erklären, daß es zu keinem anderen Motorrad mit elektrisch den gleichen Powerdynamo Komponenten so viele (falsche) Berichte gibt, die Zündung würde nicht gehen.


Stellen Sie sicher, dass Ihre BMW sicher steht, vorzugsweise auf einer erhöhten Montageplattform, und dass Sie guten Zugang zur Frontseite des Motors haben. Sie werden die Vorderradgabel bewegen müssen, um guten Zugang zu erhalten.

Klemmen Sie die Batterie ab und nehmen Sie diese aus dem Motorrad heraus. Verabschieden Sie sich bitte an dieser Stelle von dem guten Stück, denn Sie werde von nun an ein 12 Volt Bordnetz haben und werden - sofern Sie eine Batterie einbauen wollen - eine 12 Volt Batterie benötigen. Technisch gesehen ist das System in der Lage ohne Batterie betrieben zu werden. Wenn Ihr Motorrad nicht als Oldtimer gilt, schreibt die StVZO jedoch das Funktionieren eines Standlichtes vor. Sind Blinker montiert müssen Sie dann anstelle der Batterie einen Elektrolytkondensators mit mindestens 20.000mF/16V zur Glättung einbauen. Sie werden 12 Volt Glühlampen für Scheinwerfer, Tachobeleuchtung und Rücklicht brauchen. Die alte Hupe kann bleiben.


Nehmen Sie den Lichtmaschinendeckel (Schutzkappe) des Motors ab und klemmen Sie die Kabel an der Lichtmaschine ab. Normalerweise sollten das sein:
  • ein blaues Kabel an der Klemme 61 der Lima (abgehend zur Ladekontrolllampe)
  • ein dickes schwarzes Kabel an Klemme 30 der Lima (abgehend zur Batterie Plus)
  • ein dickes rotes Kabel an Klemme 51 der Lima (abgehend zum Zündschalter)
  • ein schwarzes  Kabel an Klemme 15 (abgehend zum Zündschalter)
Ziehen Sie alle Kabel aus dem Motorgehäuse, schneiden Sie aber (außer dem Kabel von Klemme 30 zur Batterie, welches Sie ganz entfernen) keines ab.

Lösen Sie die Ankerbefestigungsschraube, die den Rotor an der Kurbelwelle hält. Sie werden dazu eventuell den 1. Gang einlegen müssen um einen Gegenhalt zu haben.

Lösen Sie die drei Halteschrauben des Lima-Stators an der Gehäuserückwand und ziehen Sie das Gehäuse ab. Um den Anker abdrücken zu können, benötigen Sie einen Ankerabzieher. Alternativ gehen Sie so vor, wie es in der früheren Originalanleitung empfohlen wurde: " ... ist in die Bohrung der Ankernabe ein 40 mm langes Stück Rundstahl 5,5 mm Durchmesser einzuführen und die Sechskantschraube wieder einzuschrauben."

Unterbrecher und Fliehkraftversteller auf der Nockenwelle werden nicht mehr benötigt. Sie können die Teile entfernen oder auch dort behalten. Nur das Kabel zur Zündspule bitte abklemmen.


Sehen Sie sich die neue Statoreinheit im neuen Lichtmaschinengehäuse an. Sie werden auf der Grundplatte, etwa auf Höhe der dicken schwarzen Spule, eine kleine rote Markierung finden. Hier im Bild zusätzlich rot eingekreist.

Das ist eine Zündeinstellmarkierung.


Sehen Sie sich jetzt den Rotor an, auf seinem Außenumfang finden Sie eine kleine Markierung (gekerbte Linie). Hier auf dem Bild zur besseren Erkennbarkeit weiß hervorgehoben.

Es ist eventuell eine gute Idee diese Linie mit einem Faserschreiber deutlicher zu machen um sie dann am Motor besser sehen zu können. Auch das ist eine Zündmarkierung.

Bei Kurbelwellenposition im oberen Totpunkt (nicht Zündzeitpunkt!) stehen beide Markierungen zusammen, wie hier im Bild gezeigt.


Führen Sie das Statorkabel von innen durch die Kabelbohrung am Motor.

Geben Sie dabei acht nicht den in diesem Moment lose hängenden Stator zu beschädigen.


Ist das Kabel ganz durch, drücken Sie die neue Statoreinheit nach unten in den Sitz der Lichtmaschine. Achten Sie darauf, daß die Befestigungslöcher auch über den Bohrungen stehen.

Helfen Sie den Kabel beim Ausgang etwas nach. Hier geht es knapp zu.

Verschrauben Sie das Teil dort mit den 3 Schrauben M6x20.


Ziehen Sie die mitgelieferte Kabeltülle über das Kabel und schieben Sie diese bis zum Gehäuse. etwas Öl hilft beim Gleiten über das Kabel.

Drücken Sie die Tülle in die Motorbohrung. Sie geht straff, aber passt.


Entfernen Sie die Zündkerze und bringen Sie den Kolben in den oberen Totpunkt, die höchste Stellung, die der Kolben erreichen kann. Es ist dabei unerheblich in welchem Takt sich der Motor befindet. Da das ganze per Kickstarter kompliziert ist, setzen Sie  den neuen Rotor locker auf den Kurbelwellenstumpf um ihn zum Drehen der Kurbelwelle zu nutzen.
Ist die OT Position gefunden, ziehen Sie den Rotor wieder vorsichtig ab (Dabei nicht die Position der Kurbelwelle ändern!) und setzen ihn so auf, daß die Markierung des Rotors (wie hier im Bild rot eingekreist gezeigt) auf Höhe der roten Markierung der Grundplatte steht.

Die Verstellung zu den verschiedenen Zündzeitpunkten übernimmt die Automatik. Wichtig ist diese Grundeinstellung dafür.


Verschrauben Sie den Rotor mit der Imbusschraube M8x35 und der breiten Unterlegscheibe sorgfältig. Achten Sie die ganze Zeit darauf, nicht die Kurbelwelle zu bewegen oder den Rotor zu verdrehen, sonst stimmt die Zündung nicht. Schrauben Sie die Zündkerze wieder zurück in die Zylinder.

Sie haben damit die Zündung auf Normwert eingestellt. Sie können diese theoretisch beliebig verändern, indem Sie den Rotor um den gewünschten Winkel versetzt aufsetzen.

  • eine Versetzung des Rotors (bei gleichbleibender Kurbelwellenstellung) in Uhrzeigerrichtung bewirkt eine frühere Zündung
  • eine Versetzung entgegen der Uhrzeigerrichtung bewirkt eine spätere
  • Bei abweichenden Zündeinstellungen bitte den Zündzeitpunkt unbedingt mit einem Stroboskop überprüfen um Motorschäden zu vermeiden.

Die neue Zündspule wird unter dem Tank befestigt. Manche Fahrwerke haben dort bereits eine Aufnahme mit passenden Löchern. Wenn dies nicht der Fall ist, kann man sich mit einem selbstgebauten kleinen Blech oder Plastspannbändern behelfen. Es geht hier etwas knapp zu, aber die die Spule passt hinein.

Die neue Steuereinheit und der Regler/Gleichrichter können mit Hilfe eines selbstgebauten Bleches unter dem Sitz befestigt werden.

Sie können dafür auch ein leeres Batteriegehäuse im Oldielook nutzen, wenn sie ohne Batterie fahren wollen. Bei der Montage in das Batteriegehäuse muss eine Befestigungslasche der Steuereinheit abgetrennt werden. Wir betrachten dies nicht als garantieverletzend, solange wirklich nur die Lasche abgetrennt wird und nicht in das Innere des Gehäuses gesägt wird.

Sehen Sie sich bitte bei der Montage der Steuereinheit den kleinen blauen Schalterblock an der oberen Schmalseite der schwarzen Zündverstelleinheit an. Hier sind 4 kleine, von uns voreingestellte Schalter, die verschiedene Zündverstellkurven wählen.
Die für die R25/26 entworfene (und durch uns bei Auslieferung aktivierte) Kurve erreicht die volle Frühzündung von 40 Grad bei 3.000 U/min und wird wie nebenstehend gezeigt aktiviert.
Wollen Sie die 40 Grad erst bei 3.500 U/min erreichen, aktivieren Sie diese Kurve. Aus unserer Erfahrung ist ein früheres Erreichen bei 3.000 aber besser.

Connectez les pièces comme indiqué dans le schéma de câblage respectif!
Pour notre DC régulateur de standard (95 22 699 06), utiliser le schéma électrique 91ik12:
Pour notre DC régulateur avec condensateur interne (73 00 799 50), utiliser le schéma électrique 91ik_102:

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La prise n'est pas monté en bout des câbles de manière à faciliter leur passage. Lorsque ceux-ci sont installés il vous faut alors les encliqueter dans la prise, ne vous trompez pas, prenez votre temps: le rouge va sur le rouge et le blanc sur le blanc. Une fois encliquetées les prises ne sont que difficilement demontable. C'est pourquoi vous devez d'abord faire passer vos fils avant de mettre les prises au bout. Ensuite ...
 

... prenez la fiche femelle en plastique du boîtier d'avance avec les fils de couleurs rouge et blanc.

Encliquetez celle-ci avec les deux fiches mâles du système d'éclairage (rouge et blanc). Attention à bien pousser jusqu' à entendre un déclic avec l'embout en plastique et soyez aussi bien attentif à la couleur des câbles:

  • le rouge avec le rouge
  • le blanc avec le blanc
 

Si vous voulez ou devez à nouveau séparer les fiches, utilisez, dans le meilleur des cas, un trombonne de bureau pour appuyer sur la pate de la fiche afin de la libérer de son embout en plastique.

 

Le câble marron avec cosse ronde, plate, est relié à la masse de la bobine, sans cette connexion le système ne fonctionne pas.

*

Reste le câble bleu/blanc de la bobine, qui est le câble de coupure:

Information:
si vous constatez un problème d'allumage, regardez en premier ce câble bleu/blanc. Déconnectez-le et vous devriez toujours pouvoir rouler sans problème. (cf aide-technique)

Quand la masse est connectée, la bobine ne fonctionne pas!

Nous mettons cette variante de circuit  en place sur les véhicules qui à la base ont déjà un allumage par magneto et qui provoquait un court-circuit par la masse.

Ces véhicules possèdent un contact qui lorsqu'il est sur la position "OFF" et connecté à la masse. Avec ce contact, le câble bleu/blanc sera donc activé. De ce fait, le système fonctionnera comme auparavant.

* Le câble gris et/ou vert ... ... est à relier à la borne de la nouvelle bobine.
*

ATTENTION! Ne déplacez jamais ensemble le câble d'allumage et les câbles du boîtier d'avance dans un emballage commun l'un à côté de l'autre. Cela aura des effets inattendus au niveau de l'allumage et pourra même détruire le boîtier d'avance.

* Connexion de l'alternateur Powerdynamo au circuit d'éclairage (via régulateur):
  Les 2 cables noirs venant du alternateur portent la tension pour l'éclairage, klaxon, clignotants etc. Ils n'ont rien à voir avec l'allumage.

Cette tension (quelque chose entre 10 et 50 volts AC) doit cependant être stabilisé (réglementé) et dans la plupart des utilisations rectifié en courant continu (DC), car il est tout d'abord un courant alternatif (AC).

Pour cela, nous vous proposons 2 régulateurs différents:

  Attention: Toute confusion entre plus et la masse (avec les versions DC) conduit à la destruction immédiate du régulateur. Cela ne constitue pas un cas de garantie, car c'est négligence! On peut reconnaître un regulateur brûlés par sa odeur forte.

*

Variante 1: avec DC régulateur standard (95 22 699 06), utiliser le schéma électrique 91ik12:

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Le régulateur/redresseur possède une prise 6 broches dont une libre. On a ajouté un boitier femelle dans lequel, on doit introduire les câbles suivants.
  Les deux câbles noirs venant du nouvel  alternateur ...

... viennent aux bornes 1 et 4 du nouveau régulateur. Peu importe quel câble va sur quelle borne puisque nous sommes sous un courant alternatif.

  Le nouveau câble marron avec cosse plate ronde ...

... relie la borne 3 du nouveau régulateur avec le moins (-) de la batterie, reliée à une très bonne masse. Cela est très important, il ne faut pas inverser les pôles!

 

Le nouveau câble rouge avec cosse plate ronde ...

... relie la borne 5 du nouveau régulateur avec le plus (+) de la batterie et/ou le fusible (8A) à installer entre la batterie et le faisceau de la moto (motos allemandes: borne 51).

  Vérifiez bien qu'une protection de 8A est bien utilisée entre la batterie et les bornes. A l'origine, se trouve au niveau de l'interrupteur d'allumage une protection de 6V, donc pensez bien à la modifier s'il vous plait.
 

Le câble vert/rouge du nouveau régulateur sur la broche 6 ...

Information:
Avant novembre 2007, le fil n'est pas sur la prise mais sort séparé du régulateur.

... est pour le contrôle de la charge. Naturellement, il n'est utilisé qu'avec une batterie, sans batterie, il n'est pas branché. Il n'est pas absolulent nécessaire de le brancher.

* Variante 2: avec DC régulateur qui a condensateur interne (73 00 799 50), utiliser le schéma électrique 91ik_102:
 

 

  • les 2 cables noir (sw) les sont l'entrée d'alimentation de l'alternateur (comme c'est le AC, il n'est pas d'importance quel noir où)
  • le fil rouge (rt) est la sortie 12V DC plus
  • le  fil brun (br) est la masse, connecté en interne à la boite
* Le câble à haute-tension ...

Pensez, surtout, à ne pas utiliser de câbles de type "Nology" (Hot wire). Ceux-ci ne sont pas compatibles avec notre dynamo et vous risqueriez d'endommager le système.

... enboitez-le dans la bobine après avoir mis le capuchon en caoutchouc. N'utilisez que le câble fourni, n'allez pas utilisez d'anciens câbles ou des "super câbles fortes puissance".
  Profitez en pour changer la bougie et l'antiparasite (0 à 2kOhm max). C'est peut être à cause de cela qu'il peut y avoir des soucis au niveau des fiches ou des câbles. N'utilisez jamais de bougies avec une résistance d'antiparasitage supérieure. NGK (par exemple) propose dans ce cas, des bougies d'allumage codées "R" (R pour Resistor).

*

Enfin avant d'installer la batterie et démarrer, tout contrôler calmement et posément en s'aidant du schéma électrique. Pensez aussi à passer les lampes à incandescence de 6 à 12 Volt. Pensez aussi maintenant que vous avez besoin d'une batterie de 12V.

Si le montage ne fonctionne pas, vous pouvez vous référez à l'aide technique. Sachez que dans la plupart des cas, les problèmes que vous pouvez rencontrer sont liés à un disfonctionnement du câble bleu/blanc.

* IMPORTANT: S'il vous plait, faites attention à l'état du vilbrequin, il se peut que l'arbre ait un peu rétressi et dans ce cas, le rotor peut alors s'appuyer sur la bobine ce qui créé un contact et ammène donc à la destruction du stator et du système d'allumage Plus d'info ici!
 

Informations importantes liées a la sécurité en entreprise

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Merci de bien vouloir observer et respecter les consignes de sécurité prescrites par le fabriquant de moto ainsi que celles liées à la sécurité en entreprise.

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Les systèmes d'allumage génèrent de la haute tension. Avec nos bobines une tension de 40.000 volts est atteinte. C'est pourquoi en cas de conditions défavorables cela peu provoquer non seulement des brûlures électriques mais aussi des problèmes cardiaques, c'est pourquoi il est toujours recommande d'être suffisamment éloigne de l'électrode et des câbles hautes tensions et en cas d'essai de toujours veiller a ce que la bougies soit bien relie a la masse de manière a évacuer le courant. 

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Après l'installation, vérifiez bien que tous les éléments du stator sont bien serrés. Si ce n'est pas le cas, les pièces vont vibrer libre et endommager l'ensemble. Lors du prémontage, nous posons simplement les vis, aucun serrage n'est effectué.

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Avant d'incriminer l'allumage penser a contrôler tout le reste. Toutes nos pièces sont contrôlé avant l'envoi. N'essayez en aucun cas de mesurer une quelconque tension sur la bobine vous ne feriez que détruire ou bien l'appareil ou bien l'allumage. Prenez particulièrement attention a réaliser une bonne masse.

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Si vous avez un dispositif avec la bobine d'allumage double, faites attention à certaines particularités de cette bobine. L'allumage ne fonctionne correctement que si les deux bougies sont bien connectées aux bobines. On ne peut donc pas déconnecter une bougie pour tester. Si cela est vraiment nécessaire, lorsque vous testez une partie, il faut que l'autre soit reliée à la masse. Et là, on constate que le circuit est comme une bobine d'allumage avec une seule sortie (cf en haut). Si sur une partie, le courant électrique ne passe pas, plus rien ne va et le système cherchera la masse au plus près. Et dans ce cas, vous crâmez votre bobine d'allumage. D'où la nécessité d'avoir deux bobines, deux sorties et deux bougies.

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Ne pensez surtout pas que l'étincelle est faible, plus l'allumage et les bougies sont bonnes plus l'étincelle est fine et bien bleue. Les allumages classiques ne donnent avec 10.000 volt que très peu d'énergie et une étincelle jaune et épaisse, l'allumage électronique avec 40.000 volts donne une étincelle fine et dense. L'unité rotor doit atteindre une certaine vitesse avant de produire une étincelle, c'est pourquoi une rotation lente (action du kick a la main) ne produit pas d'étincelle.

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Ne jamais faire de soudage à l'arc électrique sur la moto sans débrancher complètement toutes les pièces contenant des semi-conducteurs (bobine d'allumage, régulateur, l'avance) le stator et le rotor ne doit pas être décollé.

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Le système électronique est sensible à l'inversion des pôles. C'est pourquoi il est impératif de toujours vérifier après usage, que les fils et raccords à la batterie sont correctes. L'inversion des pôles et les courts-circuits détruisent le régulateur et la parties d'allumage. La règle veut que l'on câble les fils couleur par couleur. Il ne faut pas mélanger. Et s'il y a des exeptions, elles seront mentionnées dans le guide d'instructions.

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Lors du montage du rotor, faites bien attention à ne pas endommager les aimants. Evitez aussi les chocs directs avec le rotor. Lors du transport, ne mettez jamais le stator dans le rotor afin d'éviter tout endommagements. Vous pouvez consulter conditions d'expédition.

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N'utilisez pas un antiparasite avec une résistance supérieure à 5kOhm. Pensez aussi qu'un antiparasite vieux et usé voit sa résistance augmenter. Si un moteur ne démarre qu'à froid, il y a de grandes chances que ce soit justement l'antiparasite qui est défectueux. Et afin d'éviter tout problème avec l'antiparasite, nous vous déconseillons fortement d'utiliser un câble condensateur (par exemple Nology).

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Pensez toujours aussi à lubrifier légèrement le rotor pour ne pas qu'il rouille. Ce n'est pas grave mais c'est moins esthétique.

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N'utilisez jamais un extracteur à griffe ou un marteau pour enlever le rotor. Cela peut abîmer et décoller les aimants. Vous devez seulement utiliser un extracteur à visser M27x1.25 (cf guide d'installation).

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Si vous n'utilisez pas votre moto pendant un certains temps, pensez à enlever la batterie afin d'éviter qu'elle ne se décharge. Malgrès tout, vous pourrez constater qu'elle s'est tout de même un peu déchargée, mais c'est normal.

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Suivez tout ces conseils mais ne vous laissez pas démoraliser. Des milliers de client utilisent déjà nos allumages sans problèmes.

Pour le plaisir de conduire!